Ein Konzern, viele Wege

Bernd Nawitzky, Qualität und Sicherheit

Abwechslungsreiche Berufslaufbahnen gibt es auch innerhalb ein und desselben Unternehmens. Den besten Beweis dafür liefert Bernd Nawitzky. Seine VTG-Geschichte geht bis ins Jahr 1993 zurück, aber langweilig ist ihm in dieser Zeit nicht geworden.

 

Frisch von der Universität begann der junge Maschinenbauer ein Trainee-Programm in Hannover bei der Preussag, ehemals Muttergesellschaft der VTG. „Schon bei der zweiten Station – einem IT-Projekt bei der VTG-Tochter VTG Tanktainer– hat mich die VTG abgeworben. Ich habe dann im Bereich Kesselwagen Marketing angefangen und mich dort um die Projektierung von Neu- und Umbauten von Kesselwagen gekümmert.“ Nach einigen Jahren in dieser Position folgten Stationen als Teamleiter im technischen Bereich und als Controller, wo die Mitarbeit an einer großen Übernahme ein besonderes Highlight war. „In allen Stationen habe ich viel gelernt und viel Spaß an der Arbeit gehabt. Doch wenn die Lust auf eine neue Herausforderung größer wurde, habe ich mich nach einer anderen Aufgabe umgesehen.“

 

So nahm er 2004 ein neues Abenteuer innerhalb der VTG in Angriff: die Geschäftsführung der Transpetrol Italien mit Sitz in Genua. Aber bevor die Familie ihre Koffer packte und sich Richtung Süden aufmachte, legte Nawitzky eine kleine Pause ein. „Das Unternehmen hat mir eine mehrmonatige Auszeit ermöglicht. Das hat mir wahnsinnig gut getan und ich bin mit frischem Elan und Motivation an meine neue Aufgabe gegangen.“ Mittlerweile ist er vom Mittelmeer wieder an die Elbe gezogen und verantwortet bei der VTG Rail Logistics  im Rahmen der Supply Chain Excellence den Bereich Qualität und Sicherheit. Er gibt den strategischen Rahmen vor, damit entwickelte Prozesse, Richtlinien und Standards an allen Standorten des wachsenden Geschäftsbereichs umgesetzt werden.

 

„Das zieht sich wie ein roter Faden durch meinen Lebenslauf: Ich habe stets strategische Verantwortung gesucht und mich dabei kontinuierlich weiterentwickelt – und die VTG hat mir immer die Möglichkeiten dazu geboten.“